Kooperationsklassen

allgemeine Schule - Förderschule

Henry Arnaud Schule Ötisheim - Uhlandschule Mühlacker

Ulrich von Dürrmenz Schule Mühlacker - Uhlandschule Mühlacker

 

 

 

Kooperation

Integration

Inklusion

 

 


Das Konzept der Kooperationsklassen erfüllt den Erziehungs- und Bildungsauftrag und den sonderpädagogischen Förderbedarf an der allgemeinen Schule (Grund und Werkrealschule).

 

 

  • gemeinsame Beschulung von Anfang an
  • Integration von Förderschülern in die Regelschule
  • sonderpädagogische Förderung für alle – auch nicht amtlich festgestellter - SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf
  • Übergänge erleichtern, Rückschulung begleiten
  • Durch Kooperation und Rückschulung der Förderschüler an eine Schule, die nicht zwangsläufig die Heimatschule ist, werden sonderpädagogischen Ressourcen effektiv eingesetzt.

 

Im Schuljahr 10/11 werden von der Uhlandschule 3 Kooperationsklassen sonderpädagogisch unterstützt:

 

  • 2. Klasse der Henry Arnaud-Schule, Grundschule Ötisheim

In der Klasse sind 16 Kinder (10 Jungen, 6 Mädchen)

davon wurden 2 Kinder von der Förderschule zurückgeschult

1 weiteres Kind hat einen sonderpädagogischen Förderbedarf

5 Stunden sonderpädagogische Förderung in der Fächern Deutsch und

Mathematik, Binnendifferenzierung und individuelle Förderung

 

  • 1. Klasse der Ulrich von Dürrmenz-Schule, GWRS Mühlacker

In der Klasse sind 15 Kinder,

davon 2 Kinder der Uhlandschule Förderschule

1 Kind mit sonderpädagogischem Förderbedarf

4 weitere Kinder mit erhöhtem Förderbedarf

9 Stunden einer Sonderschullehrerin der Uhlandschule

8 Stunden gemeinsamer Unterricht, 1 Teamstunde

 

  •  6. Klasse der Ulrich von Dürrmenz-Schule, GWRS Mühlacker

In der Klassen sind 16 Jugendliche,

davon 5 SchülerInnen der Uhlandschule Förderschule

1 Schülerin mit sonderpädagogischem Förderbedarf (sopäd. Dienst)

10 Stunden einer Sonderschullehrerin der Uhlandschule

9 Stunden gemeinsamer Unterricht und Gruppenförderung, 1 Teamstunde